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100 Gründe

ACD

Automatic Call Distribution, intelligente Anrufverteilung, 'beliebig' viele Gruppen mit Rufverteilung, persönliche Gruppen mit One-Number-Concept, unterschiedliche Verteilungsmuster, Durchsagegruppen, einstellbare Nachbearbeitungszeit (oder dynamische), individuelle Haltemusik pro Gruppe, Schiebegruppen, Mitschnitt der Gruppengespräche, externe Teilnehmer, flexibles Zusammenspiel mit priorisierbaren Warteschlangen, Last Agent Routing, Servicenummern- und Projekthandling usw.

Adaptiver Rückruf

System leitet Rückruf an die Nebenstelle weiter, die (z.B. bei GSM-Rufen) nur die Stammnummer (oder SIM-Kartennummer) gesendet hat

Amtsgruppen

Zusammenfassung verschiedener Ämter, unterschiedliche Amtsholungen möglich, lineare und zyklische Rufverteilung

Amtssperre

Telefone, über die nur interne Gespräche geführt werden dürfen

Anrufmenü

IVR, beliebig viele Ebenen, Auswahl durch DTMF (Ziffernwahl), siehe IVR-System

Anrufweiterleitungen

intern, extern, follow-me etc., Zeiten können per Teilnehmer eingestellt werden (individuelle Rufweiterleitungen)

Ansageserver

einfach zu bedienendes Ansagesystem, Ansagen können von intern oder extern aufgesprochen, per E-Mail an das System gesendet oder einfach per Text eingegeben werden (mit TTS-Integration, siehe Text-To-Speech)

Audiodateien

flexibel einspiel- und speicherbar

Audioquellen

interne Dateien oder externe Audioquelle

Ausbau des iBoosters mit allen Leistungen

vom Vorschaltsystem mit einzelnen Leistungserweiterungen für bestehende Telefonanlagen mit jederzeit möglicher Ablösung dieser, inkl. VoIP, GSM und allen aufgeführten Leistungsmerkmalen

Blacklist

Rufnummern (externe Anrufer), die für den Zugang zu bestimmten Ports, Nebenstellen oder anderen Rufnummern gesperrt werden sollen, Umleitung auf Wunsch auf beliebige Rufnummer (z.B. Ansage, Mailbox, Empfang etc.), einfache Pflege per Textfile

CallAnalyzer

tevitel.CallAnalyzer, flexibles Programm zur Auswertung der Gesprächsdaten, Rufe bekommen eindeutige ID und können über alle Stationen verfolgt werden, einfacher Datenexport, Port-Auslastung, Servicelevel-Auswertung usw.

Call Center

Umfangreiche Call-Center-Funktionen, professionelle Anrufverteilung ACD, IVR (Ansagemenüs), Ansageserver, Warteschlangen priorisierbar, unterschiedliche Wartemusiken, Last Agent Routing, Gesprächsmitschnitt auf integrierter Festplatte oder im LAN, Mithören PIN-geschützt intern und extern, umfangreiche Gesprächsdatenauswertung mit Servicelevel, umfangreiche Login- und –out-Funktionen, Gruppenpause, Nachbearbeitungszeit statisch und dynamisch, externe Gruppenmitglieder, Gruppenmailboxen mit E-Mail-Versand, TAPI-Integration, TCP/IP-Schnittstelle MessageServer uvm.

Callback

Im In- und Ausland, Einsparen von Roaming-Gebühren, auf Wunsch PIN-geschützt, Callback-Wunsch kostenlos durch Rufsignalisierung, Weiterwahl per DTMF (interne und externe Ziele) oder Kurzwahlen, Rückrufwunsch auch per SMS

Callthrough

Einwahl z.B. durch Flatrate (GSM) oder Festnetze, Anbindung von Home-Offices, Weiterwahl per DTMF, Kurzwahl oder Spracherkenner (optional)

Clip-no-screening

Senden beliebiger Rufnummern im Festnetz (providerabhängig), siehe auch Servicenummernliste

Contact Center

Betrieb als Contact-Center mit umfangreichen Leistungsmerkmalen, wie ACD, Gruppen, Warteschlangen, Last Agent Routing, CallAnalyzer, Gesprächsmitschnitt usw., auch in An- oder Vorschaltvariante, siehe Call Center

CTI-Integration

TAPI und MessageServer

Dateneingabe am Telefon

Für Projektabrechnung, Hotel, Call Center etc.

Direktruf

Telefone rufen bei Abnehmen des Hörers eine vordefinierte interne oder externe Rufnummer an (Notfalltelefon, Empfangstelefon, Fahrstuhltelefon etc.)

Durchsagegruppen

Durchsagen auf spezielle Gruppen

dynamische IVR
IVR-Funktionen via Textdatei für automatische Steuerungen von Diensten

dynamische Konferenzen
Die Anzahl der erforderlichen Konferenzräume wird in einer Textdatei definiert und implizit angelegt. Das Setup ist nicht erforderlich.

Ein System – alle Netze

iPBX und iBooster integrieren alle Sprachnetze: ISDN, VoIP und GSM

Einbinden von externen Telefonen, Heimarbeitsplätze, externe Mitarbeiter

Einfaches Einbinden externer Telefone, auch in Gruppen etc.

Einfache Administration durch eigenes Personal

Windows-Oberfläche erlaubt schnelle und einfache Änderungen im Windows-basierten Setup-Programm, kein Expertenwissen notwendig, Konfigurationen schnell und flexibel

E-Mail-Integration

E-Mail-Integration mit SMTP/POP3 oder MS Exchange: Versand von Mailbox-Nachrichten, Ansagedateien, Gesprächsmitschnitten, SMS (auch zu Handy-Gruppen, über integrierbares GSM-Modul) Supplementary Services per E-Mail auslösen: Konferenzen starten Nachtschaltungen, Routings oder Rufumleitungen aktivieren, Callback anfordern, Rufe auslösen, Telefone in Gruppen einloggen usw., einfacher Versand von Mitteilungen mit anschließender Vermittlung an Mitarbeiter, Abteilungen oder Gruppen etc. (siehe Ansage- und Informationsserver)

E-Mail und SMS an Administrator

Überwachung der Systemwerte (Temperatur, Lüfter, Spannungen)

Fernwartung

Über ISDN, LAN und WAN

Gesprächsdatenauswertung

Einfaches und schnelles Auswerten von Gesprächen, umfangreiche Log-Dateien für individuelle Auswertungen, siehe auch LoggingCleint und CallAnalyzer

Gesprächsmitschnitt

Komfortabler Gesprächsmittschnitt, Zustellung per Datei via E-Mail möglich, auch für externe Teilnehmer (z.B. Handy, das per Calltrough über das System telefoniert oder per AWS oder Gruppenruf erreicht wird)

Gruppenrufnummer senden

Mitarbeiter senden z.B. die Rufnummer der Servicegruppe etc., mit Netzdienst Clip-no-Screening Senden beliebiger Servicenummern (z.B. 0900 oder 0180 etc.) möglich

GSM-Integration

Direkte Integration von GSM-Kanälen über 4fach-GSM-Modul, Kosteneinsparung durch direktes Routen von GSM-Gesprächen über integrierte SIM-Karten, Nutzen von internen Company-Tarifen oder Flatrates, Anbinden von Handies wie interne Nebenstellen, mit Makeln, Vermitteln, Konferenzen aufbauen, Gesprächsmitschnitt usw., One-Number-Concept und persönliche Gruppen, SMS-Versand und –Empfang, Einsatz als mobile Telefonanlage (kein Festnetz nötig), Einsatz als GSM-Gateway (bis zu 9 S2M-, 32 SIP- und 32 GSM-Ports pro 19"-System)

Haltemusiken

Unterschiedliche Haltemusiken per Datei einspielbar, auch gruppenabhängig (Anrufer hört die Erkennungsmusik der Gruppe, die er anruft)

Handy als Nebentelle

Integration von Handies, inkl. Makeln, Vermitteln, Konferenzen etc., Handies werden als mobile Nebenstellen betrieben, siehe auch GSM-Integration

Hardware-Check

Überwachung der Systemwerte (Temperatur, Lüfter, Spannungen)

Help Desk

Abteilungs-Call-Center

Hotelfunktionen

Integrierte Funktionen, wie Weckruf, Amtsrechte, Mailboxen, Dateneingabe am Telefon, Konferenzräume mit PIN-Einwahl etc.

Hub-Funktion

Vorschaltsystem verhält sich transparent und schaltet bei Störung oder Außerbetriebnahme automatisch zum Hauptsystem durch

Individuelle Haltemusik

auch für einzelne Mitarbeiter, Abteilungen, Gruppen etc.

IVR-System

Interactive Voice Response, Ansagesystem, beliebig viele Ebenen, Auswahl durch DTMF (Ziffernwahl). Die Ansagen der einzelnen Menüebenen können mit der TTS-Integration (siehe Text-To-Speech) auch einfach per Text eingegeben werden

Konferenzen

Konferenzen mit bis zu 64 internen und externen Teilnehmern, PIN-Einwahl, auf Wunsch mit Gesprächsmitschnitt, Einlade-Konferenz, PIN-Einwahl für aktive und passive Teilnehmer, beliebig viele Konferenzräume, definierter Einwahlzeitraum

Konferenzmonitor Sie sehen auf einen Blick, ob ein Konferenzraum gerade frei oder belegt ist. Via Mausklick können einzelne Konferenzteilnehmer aus der Konferenz entfernt werden. Daneben lassen sich die eingerichteten Konferenzräume aktivieren und sperren.

kostenfreie Warteschleife & Ansagen
Mit der tevitel Lösung behalten Sie Ihren Serviceprovider und ergänzen die vorhandene Telefonanlage oder das Call Center System mit dem tevitel.iBooster.

Kostenmanagement

Kostenstellen, Gesprächs- und Gebühren-Limits, Gebührenauswertung, umfangreiche Log-Dateien etc.

Kostenstellen

Einrichtung von Kostenstellen zur Abrechnung unterschiedlicher Gruppen und Firmen an einem System

LAIN-Routing

Netzabhängiges Routen von Mobilfunkgesprächen auf bestimmte Ports (GSM oder S0 oder S2M) oder Provider

Last Agent Routing

Anrufer werden bei Bedarf möglichst zu dem Agenten durchgestellt, mit dem sie bereits gesprochen haben. Langwieriges Wiederholen der Anfrage oder des Problems etc. für einen neuen Ansprechpartner entfällt und spart intern Kosten und extern Nerven

Least-Cost-Routing

integrierbare Tabellen und Routings für Call-by-Call und Portauswahl (direktes Routing über GSM oder VoIP), LCR-Modul mit zeit- und zielabhängigem Routing, umfangreiche direkte Routing-Möglichkeiten von internen und externen Rufen und Rufnummern in verschiedene Netze, flexibles Handling auch im Front-End-System vor TK-Anlagen

Log-Dateien

umfangreiche Log-Dateien für individuelle Auswertungen

Logging-Client

schreibt CDR-Daten in Datenbank (Gesprächsdatenauswertung), Anbindung über MS-Access oder SQL, erfordert MessageServer

Mailboxen

verschiedene Mailboxsysteme mit beliebig vielen Mailboxen, Speicherung der Meldungen auf der Festplatte, E-Mail-Versand der Sprachnachrichten an interne oder externe E-Mail-Adressen, bequemes Abhören vom Arbeitsplatzrechner, speichern, weiterleiten usw.

Mailboxdrop

System kann bei Erreichen einer Mailbox- oder Netzansage (Teilnehmer besetzt oder nicht erreichbar etc.) sofort den Ruf abbauen, Agenten im Call Center werden dadurch nicht mit den Ansagen oder Mailboxen verbunden

Mailversand der Sprachnachrichten

siehe Mailboxen

Mehrfirmenbetrieb

Betrieb mehrerer Firmen an einem System, mit getrennten Abrechnungen, Amtsholungen, Mailboxsystemen, Ansageservern usw.

MessageServer

TCP/IP-Schnittstelle, Datenaustausch online, bidirektionale Kommunikationsschnittstelle, ermöglicht Integration von CRM-, ERP- oder anderen Steuerungssystemen, einfache Anbindung von Dritt-Applikationen, einfache Erstellung von eigenen Telefonie-Applikationen, siehe auch LoggingClient

Mithören

Mithören von Gesprächen (PIN-geschützt) von intern und extern, optionaler Einwahlschutz über Whitelist

Mobile Gruppe

Gruppen mit mobilen Teilnehmern, Handies loggen sich durch einfachen Anruf kostenlos ein oder können von beliebigen Telefonen aus per Supplementary Service ein- und ausgeloggt werden

Mobile Nebenstellen

siehe Handy als Nebenstelle

Nachbearbeitungszeit

Call Center Agenten (und 'normalen' Mitarbeitern) kann eine Nachbearbeitungszeit nach der letzten Rufannahme für die Bearbeitung des Rufes (Bestellung, Beschwerde etc.) eingerichtet werden

Offene Systemarchitektur

einfache Erweiterungen im Baukastenprinzip, Zugriff auf alle Daten, Windows-Workstation läßt sich bequem in das Netzwerk einbinden und zentral konfigurieren, hohe Resourcen durch Verwendung von Standard-Equipment: Betriebssystem, Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatten liefern großen Spielraum

One-Number-Solution

Persönliche Gruppe, unterschiedliche Nebenstellen (Festnetz-Telefon, Handy etc.) senden die gleiche (Festnetz-) Nummer

Outlook-PlugIn

SMS-Versand, Ansagen zur Steuerung von einfachen automatisierten Kampagnen, Signalisierung reinkommender Rufe (Popup), einfacher Konferenzaufbau, Ruf aus den Kontakten ohne TAPI-Integration (via MessageServer)

Parallelruf

Zur Anzeige der Rufnummer des Anrufenden (Festnetznummer) über eine GSM-Verbindung, über die nur die GSM-Nummer der rufenden SIM-Karte gezeigt wird, kann ein Vorab- oder Parallelruf via Festnetz gesendet werden, der eigentliche Ruf via GSM-Netz folgt unmittelbar anschließend

Persönliche Gruppe

jedem Mitarbeiter können eine oder mehrere Gruppen zugeordnet werden, in die er alle relevanten Telefone einloggt (z.B. Arbeitsplatz-Telefon, Handy und Telefon im Home-Office). In Verbindung mit 'One-Number-Solution' ist er weltweit unter einer Rufnummer erreichbar (i.d.R. seine Festnetznummer), siehe auch One-Number-Solution

Pickup-Gruppe

z.B. für Kollegen innerhalb eines Raumes oder einer Gruppe

Portable Number Routing, iMNP

System baut vor dem Ruf eine Internet-Verbindung zu zentraler Rufnummern-Datenbank auf, um in das Netz des Teilnehmers (portierte Handy-Rufnummer?) zu routen

Priorisierbare Warteschlangen

Prioritäten von 0 bis 99

Projektnummern

siehe Servicenummernliste

Raumhören

von intern und extern

Routen von extern aktivieren

Routings können einfach durch einen Ruf von extern aktiviert werden

Routing

Umfangreiche direkte Routing-Möglichkeiten von internen und externen Rufen und Rufnummern in verschiedene Netze, flexible Anpassung des iBoosters für den Einsatz vor beliebigen Telefonanlagen, Bearbeitung von Rufnummern mit Muster und Ersetzung, Platzhaltern etc.

Rückruf bei Besetzt

CCBS, verschiedene Verfahren

Rufnummernunterdrückung

generell, per Routing für bestimmte Nebenstellen, fallweise, per Amtsholung

Rufsignalisierung für GSM-Gateway

zur Rufnummernanzeige bei erfolglosen Rufen im GSM-Netz können SMS nach jedem Ruf gesendet werden oder der Anrufende löst den Versand der SMS durch einen folgenden Ruf an eine definierte (interne) Rufnummer aus, siehe auch Parallelruf

Schiebe-Gruppen

Teilnehmer löst beim Login automatisch vorheriges Mitglied ab

Service Center

Abteilungs-Call-Center, siehe Call Center

Servicegruppen

Abteilungs-Call-Center, Gruppen mit internen, externen und mobilen Teilnehmern mit dynamischem Login und -out

Servicenummernliste

Sendet beliebige Rufnummern (OAD) in Verbindung mit Netzdienst 'Clip-no-screening', wie Servicerufnummern 0180, 0900, etc. oder die Rufnummern für Outbound-Projekte in Call Centern

SIM-Card-Switching

Abtelefonieren' von Gesprächsguthaben oder Minutenpaketen von SIM-Karten, danach automatische Stilllegung der SIM-Karten für den Abrechnungszeitraum (Monat)

SIP-Integration (VoIP)

SIP-Module stellen 8-32 gleichzeitige Kanäle für interne und externe VoIP-Gespräche zur Verfügung

Skalierbarkeit - Modulare Erweiterungen

tevitel-Systeme sind über Hard- und Softwaremodule flexibel skalierbar, Ports können wahlweise für Ämter oder Teilnehmer konfiguriert werden, zusätzlicher 'InterPBX'-Typ für problemloses Zusammenspiel mit allen gängigen TK-Systemen (z.B. als Vorschaltsystem tevitel.iBooster)

SMS-Portal Mit dem SMS-Portal können Sie verschiedene Informationen als SMS versenden.
Informationen erhalten Kunden, indem sie einfach eine hinterlegte Rufnummer anrufen und anschließend die gewünschten Informationen per SMS erhalten. Der Anruf und die SMS sind für den Kunden kostenfrei.

SMS-Versand

via E-Mail über integriertes GSM-Modul oder über Route an Internetserviceprovider via SMTP (E-Mail), auch Empfang

Sperrlisten

zum Sperren und Erlauben bestimmter Rufnummern und interner und externer Teilnehmer (z.B. geschlossene Benutzergruppen für Callthrough etc.), Blacklist, Whitelist, Blocklist, einfache Pflege per Textfile

Standortvernetzung

Verbinden von Filialen per ISDN oder VoIP

Statusmonitor

Monitor zeigt alle Verbindungen, Status der Ports, Gruppen und Warteschlangen, GSM-Feldstärke, -Netze und -Zellen

Supplementary Services

Umfangreiche Services von intern und extern aktivier- und deaktivierbar

Systemflexibilität

System läßt sich in allen Branchen einsetzen und durch einfache Konfiguration individuell anpassen

Systemtelefone

Systemtelefone tevitel.83 und tevitel.85 mit umfangreichen Leistungsmerkmalen und automatischer Konfiguration am S0-Bus

Systemredundanz

Systemausstattung auf Wunsch mit redundantem Netzteil, RAID-Controller mit doppelter Festplatte oder komplette Systemredundanz über Hubkartenfelder

Tag-/ Nachtschaltungen

verschiedene Konfigurationen automatisch laden

TAPI

CTI (Computer unterstützte Telefonie, Wahl aus Programmen, Popup-Fenster etc.), eigene TAPI-Applikation tevitel.Click&Call mit Besetztlampenfeld, Kopier-Funkion zur Rufnummernwahl aus beliebigen Programmen und Websites, Anzeige der Warteschlangen mit der Anzahl der Wartenden und Pick-up-Funktion usw.

Telefonbuch

Internes Telefonbuch für mindestens 10.000 Einträge, Pflege und Laden per Textfile

Telefonieren vom PC

siehe CTI und TAPI

Text-To-Speech (TTS)

In IVR- oder Ansagesystemen können die Ansagen einfach per Text eingegeben oder per E-Mail an das System gesandt werden (siehe E-Mail-Integration) und stehen sofort für Anrufer oder Ansagedienste (z.B. über automatische Rufe) zur Verfügung (siehe dazu auch Ansageserver)

Unified Messaging

Ein System – alle Netze: ISDN, GSM, VoIP.
E-Mail-Integration, Versand von Mailbox-Nachrichten, Versand von Ansagen, Einrichten von Ansageservern, SMS-Integration, TTS-Integration (Text-to-Speech, optional)

Updates

Updates können einfach per Software eingespielt werden, Download über ftp-Server oder auf Wunsch Zusendung einer CD/DVD

Vertriebsgruppen

Einfaches Einrichten von Gruppen mit internen und externen Teilnehmern (z.B. Handies), Versand von Sprachnachrichten, Ansagen und SMS an Gruppen

VoIP Voice over IP

SIP und H323, auch jederzeit kostengünstig nachrüstbar

Wartemusiken

unterschiedliche Wartemusiken für Warteschlangen konfigurierbar, gruppenspezifische Haltemusiken (z.B. für Kundenprojekte in Call Centern), Musiken per .wav-File oder externe Audioquelle

Warteschlangen

'beliebig' viele Warteschlangen konfigurierbar, unterschiedliche Wartemusiken, priorisierbar von 0 – 100, flexibles Zusammenspiel mit Gruppen, Last-Agent-Funktion, Anzeige der Warteschlangen im Statusmonitor und im TAPI-Tool tevitel.Click&Call

Warteschlangenmonitor Das Tool zeigt die aktuelle Auslastung der Warteschleife, die durchschnittliche Wartezeit, sowie die Anzahl der vorzeitig beendeten Rufe und die mittlere Wartezeit bis zum Auflegen.

Wechselsprechen

an Systemtelefonen, gerufenes Systemtelefon schaltet automatisch in den Freisprechmodus

White-List

Erlauben' von Einwahlen (Callthrough, Callback) und Freischalten von Diensten für bestimmte Rufnummern (z.B. eigene Mitarbeiter)


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